Wie wärmt Merinowolle?

Wie wärmt Merinowolle?

Merinofasern schließen die, durch unseren Körper erwärmte, Luft ein, sodass diese nicht in der Umgebung verschwindet. Ähnlich wie eine mikroskopische Variante des Zwiebelprinzipes, halten Merinofasern die Wärme am Körper. Erstaunlich ist, dass Merinowolle auch bei Nässe ihre wärmende Eigenschaft beibehält. Merinowolle kann etwa ein Drittel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit absorbieren, ohne das diese spürbar ist. Diese Fähigkeit ist nicht nur an heißen Tagen von Vorteil, sondern ebenso bei kalten Temperaturen. Wasserdampf wird im inneren der Fasern absorbiert, dagegen stößt die Oberfläche der Fasern Wasser ab, wie beispielsweise Regentropfen. Die Merinowolle fühlt sich nach wie vor wärmend an und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl, da das Material nach Außen trocken ist.

Unser Körper gibt stetig Wärme an die ihn umgebende Luft ab und kühlt auf diese Weise aus. Wir fangen an mit frieren. Eben diesen Wärme Verlust verhindert das tragen von Kleidungsstücken aus Merinowolle.

 Durch die im Gewebe enthaltene Feuchtigkeit entsteht Absorptionswärme, ein exothermischer Prozess. Die Moleküle der Fasern Kollidieren mit den Wassermolekülen, wodurch Energie in Form von Wärme erzeugt wird. Diese freigesetzte Energie kann eine Erhöhung der Temperatur des Merinogewebes von bis zu 10° bewirken.

Es ist kalt und Du bist in den Regen gekommen? Halb so wild. Warte ein paar Minuten und greif erst dann zur Regenjacke, Prosa Merino-Bekleidung hält Dich warm.

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