STEFFEN GRAUPNER

BERGFÜHRER & POLARGUIDE

MOSAiC
DIE GRÖßTE POLAREXPEDITION DER GESCHICHTE

Steffen Graupner kam aufgrund des begeisterten Feedbacks seiner Freunde und unserer Sentinels Elena und Oliver von Terracirca auf uns zu – Und wir hatten doppelten Grund zur Freude! Nicht nur, dass über prosa so viel Gutes zu berichten ist, sondern dass wir Steffen auf einem einmaligen und unglaublichen Abenteuer begleiten dürfen. 

Denn Steffen ist Teil des MOSAiC-Teams, welches im Herbst 2019 zur größten Polarexpedition aller Zeiten aufbricht. Der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern setzt in Tromsø, Norwegen, seine Segel, um ein Jahr lang durch den Arktischen Ozean zu driften – gefangen im Eis. Ziel der MOSAiC-Expedition ist es, die Arktis als Epizentrum der globalen Erwärmung so genau wie möglich zu untersuchen und grundlegende Erkenntnisse für ein besseres Verständnis des globalen Klimawandels zu gewinnen. Wissenschaftler aus 19 Nationen beteiligen sich an diesem einzigartigen Projekt. Auf den Spuren von Fridtjof Nansen’s bahnbrechender Expedition mit seinem hölzernen Segelschiff Fram, in den Jahren 1893-1896, wird die MOSAiC-Expedition einen modernen Forschungseisbrecher für ein ganzes Jahr in die Nähe des Nordpols bringen und in einer Region überwintern, die in der Polarnacht nahezu unerreichbar istAllein die Naturgewalt des Eisdrifts bietet den Wissenschaftlern diese einmalige Chance. Auf einer Eisscholle schlagen sie ihr Forschungscamp auf und verbinden es mit einem kilometerweiten Netz von Messstationen. Die gesammelten Daten werden dann von Forschern auf der ganzen Welt genutzt, um die Klimaforschung auf ein völlig neues Niveau zu heben. Dabei wird die MOSAiC-Expedition vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, kurz AWI, geleitet.

Wir sind überglücklich Steffen bei diesem unglaublichen Abenteuer mit TOBI, HUBERT und CIGI begleiten zu dürfen. Denn es liegt auf der Hand, dass die MOSAiC-Expedition eine absolute Herausforderung für Mensch und Material ist – Alltag und Abenteuer bekommen eine gänzlich neue Bedeutung. Es gilt nicht nur Temperaturen von bis zu -40 Grad zu trotzen, sondern auch der totalen Dunkelheit stand zu halten. Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen und freuen uns bald wieder von Steffen zu hören und natürlich auch zu „sehen“.

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